Monday
25Jan2010

iFixit Sammelbestellung, iPhone Do-it-yourself-Reparatur

Als erstes möchte ich allen 100+ Leuten danken, die nach diesem Plug von iFixit hier vorbeigeschaut haben:

 

Ferner möchte ich darauf Hinweisen, dass die Gadget und Tech Show von Revision3, Tekzilla, in ihrer aktuellen Folge das Thema der iPhone-Reparaturen per iFixit-Kit erwähnen, was mich in der Auffassung bestärkt, dass es eine gute Idee ist, meine Geduld und Fingerfertigkeit einen Abend lang auf Nachbrenner zu schalten.

Erfreulicherweise wurde diesbezüglich der Post von Barbara Hess, den ich in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, als Gastbeitrag in Christian Leus Weblog aufgegriffen. Wer den Beitrag noch nicht gelesen hat und sich wundert, welche Variante am sinnvollsten und günstigsten wieder zu einem iPhone in picobello Zustand führt, sollte sich den Beitrag zwingend antun:
Der Apfel fällt manchmal doch weit!

Nun möchte euch natürlich nicht vorenthalten, was ich selbst bestellen werde:

Das iPhone 3G Front Panel Kit für $60 / CHF 63.- soll alles beinhalten, was man für das Auswechseln der Frontscheibe benötigt - alles ausser einen handelsüblichen Fön, den man selber auftreiben muss.

iFixit vertreibt übrigens auch Ersatzteil-Kits für Macs, iPods uvm., also lohnt es sich bei ihrer Seite mal vorbeizuschauen und sich durchs Sortiment zu wühlen.

Das gute am Angebot von iFixit ist, dass sie auf ihrer Seite eine detaillierte Anleitung anbieten, so dass man kaum etwas falsch machen kann. Sollte die Anleitung nicht reichen, kann man immer noch eines der unzähligen YouTube-Videos als Inspiration benutzen:

Als letztes, wie zu erwarten, möchte ich abermals darauf hinweisen, dass die Sammelbestellung läuft und ich am 15. Februar berichten werde, was so dabei herausschaute. Wer sich also das Porto für ein iPhone-Reparaturkit oder etliche andere Ersatzteil Bastelkits teilen möchte, soll sich doch VOR dem 15. Februar melden, weil ich bei mangelndem Interesse mein Zeug dann einfach ohne Rücksicht bestellen werde ;)

Hier eintragen: http://bit.ly/ifixitsammel

Thursday
21Jan2010

iPhone kaputt, Sammelbestellung von Ersatzteilen am 15. Februar

Unglücklicherweise hat sich mein iPhone vorgestern nach der Morgendusche entschieden Selbstmord zu begehen und mir aus der Hand zu flutschen. Glücklicherweise ist bloss die Front im Eimer, weswegen ich allen Mut zusammengenommen und mich entschieden habe, bei iFixit die nötigen Teile zu bestellen und das Teil selber zu flicken oder kläglich zu scheitern.

Sollte sich jemand aus Stadt Zürich und Umgebung (Winterthur ist auch genehm, bin ja tagsüber am Technikum) am Porto beteiligen und mitbestellen wollen, möge sich diese(r) jemand hier eintragen:

http://bit.ly/ifixitsammel

Die Ersatzteile gibt's übrigens hier im schönen Kit, damit man das gröbste an nötigem alles nötige Werkzeug zur Hand hat.

Bestellt wird voraussichtlich am 15. Februar, nachdem ich den Wald meiner Grosseltern wieder in Schuss gebracht und ordentlich viel Zeit mit meiner Schwester beim Spielen und meiner Mutter beim Kaffeetrinken und Haushaltsschmeissen verbracht habe.

Apropos: der Katalysator für diese Bestellung war dieser Blogeintrag von Pictura, der eine praktische Kostenübersicht enthält.

Thursday
07Jan2010

Race to Running Software


Bereits vor der Gründung von Qrafts haben sich die Mitglieder, ich nicht ausgeschlossen, stark mit Web-Development und den Mitteln und Wegen, eine gute und wirtschaftlich gesunde Arbeitsweise zu pflegen, beschäftigt. Eines unserer wohl stärksten Einflüsse dürfte das Buch Getting Real von 37signals sein. Die darin enthaltenen Tipps wurden für unsere Zwecke zusammengefasst und hängen bereits an der einen oder anderen Bürowand unserer Mitglieder.

 

Race to Running Software:

 

There's Nothing Functional about a Functional Spec
Prototypen sind anschaulicher als Spezifikationen und mit modernen Methoden schnell zu erstellen.

 

Fund Yourself
Fremdfinanzierung bedeutet auch Verlust von Kontrolle und Rechtfertigungszwang. Durch Eigenfinanzierung sichert man sich die nötige Entscheidungsfreiheit und Agilität in der Entwicklung.

 

Fix Time & Money, Flex Scope
Zeit und Geld sind knapp und sollten auch in Web-Projekten so behandelt werden. Das Motto sollte sein: Lieber halb, als halbfertig.

 

Expect Iterations
Software muss in aller Regel gewartet und gegebenenfalls erweitert werden.

 

Test in the Wild
Niemand testet ein Produkt gründlicher als zahlende Kunden, darum sind kostenlose Beta-Versionen tunlichst zu vermeiden. Stattdessen kann man Beta-Features in Releases integrieren, was dazu führt, dass diese auch von der Aufmerksamkeit der zahlenden Kundschaft profitieren.

 

Interface First
Features brauchen ihren Platz in der Benutzeroberfläche, darum macht es Sinn, bei der Konzeption beim Interface zu beginnen.

 

„There is No CODE That is More Flexible Than NO Code!“
Code sollte gut zu warten und leicht zu verstehen sein. Viel Code ist weniger flexibel, da die Wartung länger dauert, neue Mitarbeiter eine längere Einarbeitungszeit benötigen und mehr Code mehr Platz für Fehler bietet.

 

Avoid Preferences
Sinnvolle Voreinstellungen sind sowohl für den Kunden, wie auch für die Entwickler von Vorteil, da weniger Aufwand bis zum produktiven Einsatz der Software benötigt wird und ausserdem unerwünschte, ungetestete Kombinationen von Optionen vermieden werden.

 

Zero Training
Wer lesen kann sollte eine Applikation verwenden können. Inline-Hilfestellungen sind einem Benutzerhandbuch in der Regel vorzuziehen.

 

Rinse and Repeat
Das Programmieren einer guten Applikation ist ein iterativer Prozess, bei dem die gleichen Arbeitsschritte wiederholt werden:
  1. Feedback erfassen
  2. Konzipieren
  3. Implementieren
  4. Veröffentlichen

 

Posted via email from Qrafts.com

Tuesday
05Jan2010

Wir haben einen Verein!

Die Teilnehmenden an der Gründungsversammlung am 04.01.2010 im Technikum, Winterthur, von links nach rechts: Simon Lehmann (Kassier), Fridolin Hösli (Protokollführer), Juan Romero Abelleira (Präsident), Fabio Lambreschi, Martin Vögeli, André Jakob (Vize-Präsident), Severin Wirth.
Hinter der Kamera: Christina Meyer.

Die unterschriebenen Statuten sind hier: http://bit.ly/qraftsgvstat.
Der Mitgliederbeitrag wurde uniform auf CHF 100.- festgelegt. Aktivmitglieder werden diejenigen, die an Web-Development-Projekten mitarbeiten möchten, Passivmitglieder jene, die den Verein unterstützen und vor nicht-Mitgliedern von zum Verkauf stehenden Projekten erfahren wollen.
Wir nehmen Mitgliedsgesuche gerne an dieser Adresse an: juan@qrafts.com

Ich danke allen Teilnehmern und der Teilnehmerin für ihre Teilnahme und freue mich darauf, Mitte Februar mit unseren ersten 2 Projekten zu beginnen!

Posted via email from Qrafts.com

Saturday
02Jan2010

useKit: The Bookmarklet to End Them All

One of the best christmas gifts I got in '09 was handcrafted by the evil genius that is Nicolas Ruflin.
useKit is a DiggBar style tool to host any given bookmarklet in a beautiful and simple toolbar. The best thing about it is that - being a bookmarklet itself - it doesn't add any bloat to your browser (it's NOT another annoying browser toolbar!) and it works beautifully across all modern browsers.

 

When we met at the 11th Web Monday Zurich at Google and after talking about bookmarklets for a while, Nicolas asked me which one I'd like to see integrated in useKit. Well, I'm happy to say, that in any browser i'll ever use anywhere the only bookmarklet I'll ever need to add is useKit's because he added Evernote, my favorite note-management tool, into useKit:

 

useKit also integrates with Twitter and Google Maps and allows you to translate and annotate any site. useKit is as useful a bookmarklet as they come.

 

Just so you know: The awesome useKit team is interested in your requests and favorite bookmarklets. Go ahead and tell them: http://usekit.com/contact

Posted via email from juanromero's posterous